Es gab nie einen besseren Zeitpunkt, um Informatik zu studieren

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Eine Tatsache, die sofort überrascht: Heute sind Absolventen der Informatik eher arbeitslos als diejenigen, die Philosophie studiert haben. Mehr als einer denkt, dass die Einschreibung in Informatik im Jahr 2026 so ist, als würde man an Bord eines sinkenden Schiffes gehen: Künstliche Intelligenz nimmt den Programmierern die Arbeit weg, Unternehmen automatisieren den Code, und in den sozialen Medien kursiert der Witz „Dein Fehler ist, nicht früher geboren zu sein“. Doch diese Diagnose ist falsch. Die wahre Revolution ist nicht der Tod der Informatik, sondern ihre Transformation: Wer heute Informatik studiert, steht nicht vor dem Ende einer Ära, sondern vor dem Beginn einer neuen. Es scheint das Gegenteil von dem zu sein, was man hört: Die Daten zeigen, dass die Arbeitslosigkeit bei den Informatik-Absolventen zunimmt, aber fast keiner von ihnen landet in Jobs, für die man keinen Abschluss braucht. Zum Beispiel findet sich fast die Hälfte der Absolventen der Philosophie in unterbezahlten Positionen wieder, während diejenigen, die ihr Informatikstudium abschließen, es oft vorziehen, zu warten, anstatt sich mit weniger zufriedenzugeben. Und es gibt noch einen weiteren Punkt, der unter dem Radar bleibt: Auch wenn KI mittlerweile 90 % des neuen Codes in Unternehmen wie Anthropic schreibt, braucht man immer noch jemanden, der versteht, wie Computersysteme wirklich funktionieren, besonders jetzt, wo die ganze Welt auf Software läuft. Zwei Geschichten von Professoren zeigen den heutigen Scheideweg: Michael Hilton von der Carnegie Mellon aktualisiert den Lehrplan jedes Jahr und ermutigt die Studenten, KI zu nutzen, um besser zu programmieren. Valerie Barr vom Bard College macht das Gegenteil: Ihre Prüfungen werden auf Papier abgelegt, wie in den 1980er Jahren, denn „man kann KI nicht gut nutzen, wenn man nicht weiß, was man von ihr verlangt“. Zwei Welten im Vergleich: Es gibt diejenigen, die Informatik als praktische Ausbildung sehen, und diejenigen, die sie als reine Theorie betrachten. Und in der Zwischenzeit entstehen neue Kurse: Geoffrey Challen von der University of Illinois hat einen Kurs ins Leben gerufen, in dem man lernt, Software zu erstellen, ohne jemals eine einzige Codezeile zu schreiben. Das MIT hat bereits einen Abschluss in KI, der zum zweitbeliebtesten auf dem Campus geworden ist. Und die eigentliche Neuheit? Du könntest Softwareentwicklung auf die gleiche Weise lernen, wie du in der Schule das Schreiben lernst: nicht, weil du Programmierer wirst, sondern weil die Fähigkeit, digitale Tools zu verwenden, zu einer grundlegenden, bereichsübergreifenden Kompetenz wird, wie das Schreiben. Die Perspektive, die in der Diskussion fehlt, ist folgende: Die Krise der „Routine“-Jobs in der Informatik ist nicht das Ende, sondern die natürliche Selektion derer, die sich anpassen können. Der Wert eines Informatikers liegt nicht mehr nur in der Syntax, sondern in der Fähigkeit, mit Maschinen zu kommunizieren und zumindest ein wenig zu verstehen, was sich unter der Haube verbirgt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der eigentliche Fehler heute nicht darin besteht, Informatik zu studieren, sondern zu glauben, dass die Zukunft bereits von den Maschinen geschrieben wird. Wenn diese Idee dich dazu gebracht hat, die Informatik mit anderen Augen zu betrachten, kannst du dies auf Lara Notes mit I'm In anzeigen: Wähle aus, ob es sich um eine neue Kuriosität handelt, um etwas, das du erlebt hast, oder um etwas, an das du wirklich glaubst. Und wenn du morgen diese Geschichte jemandem erzählst, der denkt, dass „Programmierer heutzutage nicht mehr gebraucht werden“, kannst du ihn auf Lara Notes mit Shared Offline markieren: Das ist die Art zu sagen, dass sich dieses Gespräch gelohnt hat. Diese Notiz stammt von The Atlantic und spart dir 1 Minute im Vergleich zum Originalartikel.
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I'll take...