Ukrainekrieg: China soll russische Soldaten ausgebildet haben, die dann im Ukrainekrieg kämpften

Germanto
Im Juli 2025 unterzeichneten Offiziere aus Russland und China im Zentrum von Peking ein geheimes Abkommen: Hunderte russische Soldaten sollten von der chinesischen Armee ausgebildet werden, um dann in der Ukraine zu kämpfen, in Rollen, die vom Führen von Drohnen bis hin zu Simulationen der elektronischen Kriegsführung reichen. Die Nachricht stammt aus westlichen Geheimdienstdokumenten, die sowohl von Reuters als auch von der Welt zitiert werden, und stellt das Bild Chinas als neutraler Zuschauer des Konflikts völlig auf den Kopf. Bis heute lautete die offizielle Version Pekings: „Wir sind Vermittler, nicht auf einer Seite“. Hinter den Kulissen läuft jedoch eine ausgeklügelte militärische Zusammenarbeit, mit Schulungen in Städten wie Nanjing und Peking, die alle streng geheim gehalten und den Medien verboten sind. Nehmen wir zum Beispiel die Rubicon, die russische Eliteeinheit, die auf Drohnen spezialisiert ist: Einige ihrer Männer gehören zu den Teilnehmern dieser Kurse. Nach der Ausbildung wurden Dutzende in China ausgebildete Russen direkt in den Kampf in der Ostukraine geschickt, in einigen Fällen als Einsatzkommandanten. Es geht nicht nur um theoretischen Unterricht: Die Soldaten haben sowohl an virtuellen Simulatoren als auch auf echten Indoor-Strecken für Drohnen gearbeitet und Techniken erlernt, die im Kampf den Unterschied ausmachen. Das beunruhigendste Detail ist die Forderung nach absoluter Geheimhaltung, schwarz auf weiß in der Vereinbarung: keine Presse, keine Informationslecks, keine Spuren. Und wenn du dich fragst, warum das alles wichtig ist, denke daran, wie viel Gewicht ein von beiden Regierungen in zwei Sprachen unterzeichnetes Dokument hat, das niemals ans Licht kommen sollte. Bei all dem präsentiert sich der chinesische Präsident Xi Jinping weiterhin als unparteiischer Schiedsrichter auf der globalen Bühne. Aber seine Armee bereitet hinter verschlossenen Türen die Soldaten vor, die dann russische Drohnen an der ukrainischen Front steuern. Das ist der Punkt, über den niemand diskutiert: Eine „Neutralität“, die diejenigen ausbildet, die kämpfen, ist keine Neutralität mehr, sondern eine getarnte Allianz. Was bleibt, ist dieser Satz: Wer behauptet, neutral zu sein, bewegt sich oft dort, wo niemand hinsieht. Wenn diese Geschichte deine Meinung über die Neutralität Chinas verändert hat, kannst du auf Lara Notes auf I'm In klicken – das ist die Art zu sagen, dass diese Perspektive jetzt Teil deiner Denkweise ist. Und wenn du zufällig beim Abendessen darüber sprichst, kannst du auf Lara Notes mit Shared Offline markieren, wer dabei war – denn manche Gespräche sind es wert, in Erinnerung zu bleiben. Diese Note stammt von DER SPIEGEL und erspart dir die Zeit, die du mit dem Lesen einer internationalen Reportage verbracht hättest.
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