Wie der große Vermögenstransfer die Wall Street erschüttert

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Es gibt eine Zahl, die die Spielregeln an der Wall Street verändert: 80 Billionen Dollar. Dies ist der Betrag, der Schätzungen zufolge in den nächsten zwanzig Jahren allein in den Vereinigten Staaten zwischen den Generationen den Besitzer wechseln wird. Und wenn du denkst, dass das Geld immer in denselben Familien bleibt oder von den üblichen Bankiers verwaltet wird, betrachtest du die Szene mit der falschen Brille. Die Wahrheit ist, dass die Erben von heute nicht mehr den Rat des Privatbankiers wollen, der mit ihren Eltern gesprochen hat. Viele wechseln die Bank, sobald sie ihr Erbe erhalten haben, und für die großen Finanzinstitute ist dies eine tickende Zeitbombe. Die These ist klar: Der größte Vermögenstransfer der Geschichte verändert nicht nur, wer das Geld hat, sondern fegt auch die alten Regeln der Beziehung zwischen den Reichen und denen, die ihr Vermögen verwalten, weg. Nehmen wir zum Beispiel Jamie, einen jungen Erben aus New York. Als sein Vater starb, ging sein erster Anruf nicht an das Family Office der Familie, sondern an einen Berater, den er auf einem Musikfestival kennengelernt hatte. Jamie sagt, er habe jemanden ausgewählt, „der meine Sprache spricht und meine Werte versteht“. Ein Detail: Der neue Berater investiert die Hälfte seines Vermögens in Fonds mit sozialer Wirkung – eine für seinen Vater undenkbare Wahl, der sehr an die traditionellen Blue Chips gebunden war. Und das ist kein Einzelfall. Laut einer Studie von Cerulli Associates wechseln fast 70 % der Erben innerhalb von zwei Jahren nach der Erbschaft den Vermögensverwalter. Und nicht nur das: Viele von ihnen verlangen nach nachhaltigen Investitionen, Kryptowährungen, Technologie-Start-ups – Dinge, die vor zehn Jahren als Kinderspiel und nicht als Strategie für Millionäre galten. Genau das lässt die großen Banken erzittern: Ihre Stärke war die Kontinuität, jetzt ist sie zu ihrer Schwäche geworden. Es geht auch um Vertrauen: Die neue Generation will Transparenz und Flexibilität, keine gedruckten Berichte und Galadinner. Doch in den Vorstandsetagen spricht niemand darüber: Fast alle großen Banker sind überzeugt, dass das Vermögen ohnehin in der Familie bleiben wird. Aber das ist eine Illusion. Die Zahlen sagen das Gegenteil und Geschichten wie die von Jamie bestätigen dies. Wenn du einen Satz willst, der dir im Gedächtnis bleibt: Geld wechselt die Familie, aber vor allem wechselt es die Mentalität. Wenn diese neue Vision bei dir eine Glühbirne zum Leuchten gebracht hat, kannst du auf Lara Notes auf I'm In klicken – das ist kein Like, sondern deine Art zu sagen: Diese Idee gehört jetzt mir. Und wenn du in ein paar Tagen jemandem erzählst, dass fast 70 % der Erben nach einer Erbschaft die Bank wechseln, kannst du ihn mit Shared Offline auf Lara Notes markieren – so bleibt dieses Gespräch auch in deinem Gedächtnis. Diese Notiz stammt aus der Financial Times und hat dir einige Minuten Lesezeit erspart.
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Wie der große Vermögenstransfer die Wall Street erschüttert

Wie der große Vermögenstransfer die Wall Street erschüttert

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